150 Jahre Sportgeschichte in Arheilgen – SGA veröffentlicht Jubiläumschronik
Die Sportgemeinschaft Arheilgen veröffentlicht anlässlich ihres bevorstehenden Jubiläums die neue Chronik „150 Jahre Sport in Arheilgen“. Das hochwertig gestaltete Werk dokumentiert auf 178 Seiten die Entwicklung des organisierten Sports in Arheilgen – von den Anfängen des Turnvereins Arheilgen im Jahr 1876 bis zur heutigen SGA.

- 08.06.2026, 11:33
Sport als Teil der Gesellschaft
SGA-Präsident Thomas Stetz betont die besondere Bedeutung der Chronik: „150 Jahre Geschichte sind für uns kein Blick zurück, sondern der Auftrag, Gemeinschaft auch in Zukunft aktiv zu gestalten.“
Die Chronik zeigt eindrucksvoll, wie eng die Entwicklung des Sports in Arheilgen mit den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen in Deutschland verbunden ist. Gleichzeitig wird deutlich, welche große Bedeutung die SGA bis heute als Ort der Begegnung, der Integration und des gesellschaftlichen Zusammenhalts besitzt.
Mit ihrem breiten Angebot von Fußball, Handball und Tennis über Triathlon, Ringen und Tischtennis bis hin zu Reha- und Gesundheitssport steht die SGA seit Generationen für sportliche Vielfalt und gelebte Gemeinschaft. Heute finden hier mehr als 5.400 Mitglieder unterschiedlichster Altersgruppen und Interessen ein sportliches Zuhause.
Besonderer Dank gilt dem Chronisten Walter Breidert, der mit großer Sorgfalt und historischem Gespür die Geschichte des Sports in Arheilgen umfassend dokumentiert und für kommende Generationen bewahrt hat.
Ab sofort erhältlich
Die Chronik ist ab sofort zum Preis von 10 Euro erhältlich. Verkauft wird sie in der Arheilger Bücherstube sowie in der Geschäftsstelle der Sportgemeinschaft Arheilgen, Auf der Hardt 80 in 64291 Darmstadt. Die Geschäftsstelle ist montags und mittwochs von 16:00 bis 19:00 Uhr sowie donnerstags von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet.
Mit der Veröffentlichung der Chronik lädt die SGA Mitglieder, Freunde und Interessierte dazu ein, die bewegte Geschichte des Sports in Arheilgen neu zu entdecken und zugleich den Blick auf die Zukunft eines lebendigen Vereinslebens zu richten.
