Chronik des Fußballs in Arheilgen

 
 

In der ursprünglich -menschlichen Freude am reinen Spiel fanden sich die ersten Arheilger Fußballjungen zusammen. Vom reinen Vergnügen kamen sie zum Sport, zum Fußballspiel.

Aus der Vergnügungsgesellschaft "Carmen", mit ihren Gründern Georg Peter, Emil Schäfer und Justus Rüdinger, entstand im Jahre 1904 der FC Olympia. Bereits 1903 spielten junge Leute im Club Germania eifrig Fußball. Die Namen der Gründer und Mitglieder dieses Clubs verdienen in der Geschichte des Arheilger Fußballs festgehalten zu werden, denn sie waren es, die das Spiel nach Arheilgen brachten: Julius Birkenstock, Wilhelm Storck, Peter Andres, Wilhelm Schmidt, Georg Kaut, Ludwig Fiedler, Georg Schmitt, Philipp Götz, Johann Barnewald, Heinrich Fleck, Ludwig Meisinger, Adam Petry, Georg Anthes. Viele von ihnen wechselten nach der Auflösung ihres Clubs zum FC Olympia.

Das Geburtsjahr des Arheilger Fußballs ist das Jahr 1904 und der Name Olympia ist die Verwirklichung eines Ideals: die ursprünglich-menschliche Freude am reinen Spiel. Der Spielbetrieb wickelte sich damals auf der Hammelstrift ab. Einer der ersten Gegner war Germania Pfungstadt.

Da die eigenen Kräfte nicht ausreichten, lieh man sich Spieler eines Nachbarvereins aus. Die erste Generalversammlung fand am 3. Juli 1904 mit 20 Anwesenden statt. Durch Mehrheitsbeschluss wurde der Club im Frühjahr 1906 Mitglied des Süddeutschen Fußballverbandes. Wilhelm Anthes, Georg Völger und Heinrich Schmitt gründeten im gleichen Jahr den Fußballclub Germania 06.

Mit Beginn des Jahres 1907 machte das Problem des Sportplatzes viel Kopfzerbrechen. Wollten die Spieler sonntags ihrem Sport nachgehen, waren sie gezwungen, auf den Darmstädter Exerzierplatz zu ziehen. Die Sportplatzfrage wurde 1908 endlich zum guten Abschluss gebracht. An der Darmstädter Straße (kurz vor der Firma Merck) wurde ein Gelände erworben. Mittlerweile zählte der Club 98 Mitglieder, ein Beweis dafür, dass sich der Fußballsport in Arheilgen endgültig durchgesetzt hatte. Die Freude der Olympianer am eigenen Platz währte jedoch nicht lange. Wiederum war der Club gezwungen, sich nach einem anderen Gelände umzusehen. Die Bemühungen hatten auch bald Erfolg. Dem Einsatz der Mitglieder war es zu verdanken, dass an der Main-Neckar-Bahn ein Spielplatz hergerichtet werden konnte. Die Generalversammlung vom 20. September 1913 änderte die Bezeichnung Club in Verein. Der Krieg 1914 - 1918 brachte den völligen Stillstand im Vereins - und Sportbereich. Doch nach Kriegsende regte es sich auch wieder in den Vereinen. Die ?Germania? erringt die Bezirksmeisterschaft in der B-Klasse und damit den Aufstieg in die A-Klasse. Olympia und Germania spielen nun in der gleichen Klasse.

Im November 1921 schlossen sich die Fußballvereine Olympia und ?Germania? zur ?Sportvereinigung 04? zusammen. Zum 1. Vorsitzenden wurde Georg Sulzmann, zum 2. Vorsitzenden Georg Anthes gewählt. Mit vereinten Kräften ging es nun an den Ausbau des Spielplatzes "Arheilger Mühlchen". Am 30. Juli 1922 konnte der neu eingezäunte Platz eingeweiht werden. 1923 wurde der Sportplatz "Im Elsee" gebaut, der vom Arbeiter Turn -und- Sportverein genutzt wurde. Das Jahr 1927 brachte endlich das ersehnte Ziel der Fußballer: den Aufstieg in die Bezirksliga. In harten Kämpfen hatte sich die Mannschaft die Teilnahme an den Spielen dieser Klasse gesichert. Im entscheidenden Spiel wurde Germania Pfungstadt mit 3:1 geschlagen. In der Gruppe ?Hessen?, welcher der Verein jetzt angehörte, spielten unter anderem Mainz 05, Sp. V. Wiesbaden, Wormatia und Alemania Worms. Im Jubiläumsjahr 1925 zählte der Verein weit über 400 Mitglieder. Der leider allzu früh verstorbene Georg Hüg war damals Vorsitzender des Vereins.

Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums 1934 trug die erste Fußballmannschaft ein Freundschaftsspiel gegen Eintracht Frankfurt aus. 1939 schlossen sich unter politischem Druck die Sportvereinigung 04 mit dem Turnverein 1876 zum Sportverein 1876 zusammen, dessen 1. Vorsitzender Adam Bauer wurde. Der Arbeiter Turn -und- Sportverein war schon 1933 aufgelöst worden, und seine Mitglieder waren meist in den verbliebenen Vereinen aufgegangen. Die Geschichte aus den Jahren 1930 - 1945 kann leider nicht in allen Einzelheiten festgehalten werden.

Gleich nach Kriegsende setzten die Bemühungen ein, das sportliche Leben wieder in Gang zu bringen. In vielen Verhandlungen mit Behörden und Besatzungsmacht mussten Schwierigkeiten und Hindernisse beseitigt werden. Aus diesen Besprechungen und Zusammenkünften entstand 1945 die heutige Sportgemeinschaft Arheilgen 1876 e.V. (SGA).

Als Gründungsjahr wurde vom Turnverein das Jahr 1876 übernommen, ebenso das Vereinshaus in der Frankfurter Landstraße. Vom Arbeiter- Turn- und- Sportverein kam der Sportplatz ?Im Elsee?, von der Sportvereinigung 04 kamen der Sportplatz "Arheilger Mühlchen" und die Vereinsfarben blau-weiß-schwarz. Das Ziel, alle Arheilger Sportler in einer großen Gemeinschaft zu vereinigen, war erreicht. Im überfüllten Löwensaal beschlossen die Arheilger Turner und Sportler die Vereinigung. 1. Vorsitzender würde Ludwig Müller, sein Vertreter war August Sandoz, der dann später den Vorsitz übernahm und 1949 zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde. Peter Weigand war der erste Abteilungsleiter der SGA Fußballabteilung. Ein geregelter Spielbetrieb setzte jedoch erst in den Jahren 1946/47 ein. Trainer Otto Heib leistete vorbildliche Arbeit. Die SGA war in die Landesliga Hessen aufgestiegen und wurde auf Anhieb Gruppenzweiter hinter Rödelheim noch vor Wiesbaden, Darmstadt 98, Rüsselsheim und Bürstadt. Aus der Fachgruppe Fußball (Hessen) bildete sich der Hessische Fußballverband im Landessportbund Hessen. Die Einteilung in Kreise, Bezirke und Klassen wurde neu vorgenommen. Die SGA spielte nun in der Landesliga Hessen, unter anderem mit Hessen Kassel, Darmstadt 98 und Borussia Fulda. In einem vielbeachteten Freundschaftsspiel schlug unsere Mannschaft am 4. September 1948 am ?Arheilger Mühlchen? die Offenbacher Kickers mit 2:1. In der Spielzeit 1949/50 beendete die Mannschaft die Runde hinter Darmstadt 98, Viktoria Aschaffenburg, SV Wiesbaden auf dem 4. Platz noch vor Hessen Kassel.

Damit war unter Trainer Charly Zech der Aufstieg zur 2. Süddeutschen Liga ( 2. Division), der zweithöchsten Spielklasse, geschafft. Der Höhepunkt in Arheilgens Fußball war erreicht, auch wenn am Ende dieser Runde die Mannschaft trotz 27:41 Punkten und 52:94 Toren auf dem 15. Tabellenplatz (von 18 Mannschaften) sehr unglücklich wieder in die erste hessische Amateurliga absteigen musste.

Die Spiele gegen Bayern Hof, Wacker München, Jahn Regensburg, FC Freiburg, Kickers Stuttgart und Hessen Kassel sind in Arheilgen und der gesamten Umgebung unvergessen.1954 wurde in Selbsthilfe der Mitglieder der Sportplatz "Im Elsee" neu ausgebaut.

Ebenfalls 1954 kam es zur Abspaltung von Vorstandsmitgliedern und aktiven Spielern der SGA einschließlich Trainer Otto Heib vom Verein. Georg Büttner sen. gründete den FC Arheilgen, dem von der Stadt Darmstadt ein Sportgelände am Gehmerweg zur Verfügung gestellt wurde. 1958 spielte die SGA aufgrund einer vom Verband vorgenommenen Neueinteilung in der A-Klasse. 1962 wurde mit Spielertrainer Otto Lebien der Aufstieg in die Bezirksklasse geschafft. 1967 wurde das neue Sportfeld am ?Arheilger Mühlchen? mit einem Spiel einer Bezirksauswahl gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach eingeweiht. Das Spiel endete 3:5 vor über 3.000 Zuschauern. Von der SGA wurden Helmut Sattler, Dieter Bauer und Helmuth Pfeiffer berufen.

In der Saison 1967/68 gelang unter Spielertrainer Helmut Sattler mit der Meisterschaft in der Bezirksklasse und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1965/66 neugebildete Gruppenliga Südhessen (als Nachfolger der 2. Amateurliga) ein weiterer Höhepunkt in der Arheilger Fußballgeschichte. Das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft im Biebesheimer Rheinstadion vor 4.000 Zuschauern gegen Olympia Lampertheim war an Dramatik nicht zu überbieten. Professor Dr. Helmut Castritius erzielte den entscheidenden Treffer zum 1:0 Erfolg.

Nach 4 Spieljahren Gruppenligazugehörigkeit musste die SGA 1972 in die Bezirksklasse absteigen und konnte mit einer stark verjüngten Mannschaft den freien Fall nicht aufhalten. Der erneute Abstieg in die A-Klasse war 1973 unvermeidlich. 1977 wurde die SGA durch einen 3:0 Erfolg gegen die TG 75 Darmstadt Kreispokalsieger und scheiterte erst im Halbfinale des Bezirkspokals am Hessenligist Viktoria Aschaffenburg.

Im Spieljahr 1978/79 folgte der sportliche Tiefpunkt, der Abstieg in die B-Klasse. Doch mit gemeinsamer Anstrengung von Abteilungsvorstand und fast ausschließlich Arheilger Spielern unter Trainer Karlheinz Roth gelang in der Saison 1980/81 mit dem Aufstieg in die A-Klasse und dem sofortigen Aufstieg 1982 in die Bezirksklasse ein spektakulärer Doppelschlag.

Nach sieben Jahren Klassenzugehörigkeit folgte jedoch 1988 aufgrund einer übermäßigen Verletzungsmisere vieler Leistungsträger der Abstieg. Trainer Reinhard Moll führte die SGA in der Saison 1990/91 wieder in die Bezirksoberliga, die frühere Bezirksliga zurück. In drei hochdramatischen Relegationsspielen gegen den SV Lörzenbach (0:0), SV Darmstadt 98 A (2:0) und TG Ober-Roden (3:1) war das Kunststück vollbracht. Die stimmungsvolle Aufstiegsfeier im SGA -Sportzentrum ist allen noch in guter Erinnerung. Doch wiederum folgte 1993 der Abstieg in die Bezirksklasse Darmstadt. Der vorgegebene Finanzrahmen der Abteilung und die Zielsetzung der Integration von Nachwuchsspielern aus der hervorragenden Jugendarbeit in die aktiven Mannschaften brachte die SGA gegenüber den finanzkräftigen Konkurrenten ins Hintertreffen.

Auf den langjährigen Abteilungsleiter Karl-Heinz Schlosser folgte 1994 Prof. Klaus Habermehl . Mit Georg Schwalm konnte ein früherer aktiver Spieler der SGA als Trainer verpflichtet werden. Leider stoppte auch in dieser Saison der verletzungsbedingte Ausfall mehrere Leistungsträger zum Rundenende den sofortigen Wiederaufstieg. In der Abschlusstabelle musste man sich mit Platz 5 zufriedengeben..

Für die zwei folgenden Spielzeiten konnte mit Uwe Stang ein Spielertrainer aus den eigenen Reihen gewonnen werden. Neuverpflichtungen waren aufgrund knapper finanzieller Mittel nicht möglich und so näherte sich die Mannschaft wiederum den Abstiegsplätzen.. Rainer Wirth übernahm 1996 die Betreuung der Mannschaft, doch in der Saison 1997/98 musste die SGA dann erneut in die Kreisliga A-Darmstadt absteigen. Auch ein Trainerwechsel im Oktober 97, Rainer Koch ersetzte Rainer Wirth, konnte den Abstieg nicht verhindern.

Am 19. Mai 1998 war nach 31 Jahren erneut Borussia Mönchengladbach am Arheilger Mühlchen zu Gast. Gegen eine Kreisauswahl, der auch die SGA- Spieler Uwe Elm und Gregor Wojtech angehörten, siegten die in Bestbesetzung angetretenen Gladbacher mit 6 : 3 Toren. Anlass war das Abschiedsspiel von Schiedsrichter Gerhard Hallstein, der, 1984/85 gar als Schiedsrichterassistent in die 1. Bundesliga berufen, 27 Jahre für die SGA im Einsatz war.
Die Saison 1998/99 stand ganz unter dem Zeichen direkter Wiederaufstieg in die Bezirksliga West. Die Mannschaft um Rainer Koch konnte gezielt verstärkt werden. Bereits am vorletzten Spieltag wurde die Meisterschaft dank eines 2:1 Auswärtserfolges beim SV St. Stephan gesichert und dementsprechend gebührend gefeiert.

Mit Trainer Rainer Koch ging es in die nun beginnende Bezirksligarunde, nach einer durchwachsenen Saison erreichte man einen gesicherten Mittelfeldplatz. Rainer Koch hörte nach dieser Runde auf und betreute die ambitionierten A-Junioren, bei denen einige hoffnungsvolle Talente bis heute den Weg in die 1. Mannschaft gefunden haben.

Auf Rainer Koch folgte der ehemalige frühere Jugend Spieler Holger Claus. Durch einige Neuzugänge wollte man wieder in höheren Bereichen der Bezirksliga mitspielen, alles fing auch gut an beim ehemaligen Landesligisten SKV Mörfelden gewann man das erste Spiel mit 4:3. Aber diese Kontinuität konnte man nicht durch die gesamte Runde aufrechterhalten. Am Ende erreichte man wieder nur einen Mittelfeldplatz, was für dieses Team zum damaligen Zeitpunkt zu wenig war. Holger Claus verlängerte um ein weiteres Jahr, einige Spieler hörten auf, andere schlossen sich anderen Clubs an, so musste man mit einem anderen Kader die Runde bestreiten, das Ziel war ein gesicherter Mittelfeldplatz, aber wie schon die Runde davor, so wurde auch in dieser Saison das wahre Potential der Mannschaft nicht abgerufen unnötige Punktverluste ließen unser Team in Abstiegsgefahr geraten.

Man holte zwar die nötigen Punkte aber auch die andern Clubs ließen sich nicht abschütteln. Im letzen Spiel zu Hause gegen den SV Nauheim hätte ein Unentschieden für den direkten Klassenerhalt gereicht, man verlor mit 0:1 und wurde durch den Sieg vom TV Haßloch in die Abstiegsrelegation verbannt. Im ersten Spiel musste man beim 2. der A-Liga Groß-Gerau antreten ein spielstarkes Team das im ersten Qualifikationsspiel bei Croatia Grieheim ein 4:4 nach 4:1 Führung aus der Hand gab, man war also gewarnt. Was unsere Mannschaft an diesem Tag zeigte war schon eine Augenweide, man überrollte die sich schon in der Bezirksliga wähnende SKG Büttelborn auf heimischen Boden mit 6:1, aber im entscheidenden Spiel zu Hause gegen Croatia Griesheim, bei dem uns wieder ein Unentschieden gereicht hätte war von der spielerischen Überlegenheit aus Büttelborn nichts mehr zu sehen. Schon nach 15 Minuten führten die Gäste mit 3:0 und schockten nicht nur die zahlreichen Anhänger. Am Ende verlor man völlig verdient mit 2:6 und stieg ab.

Auf der Jahreshauptversammlung am 24.04.2002 wurde Thomas Arnold einstimmig als neuer Abteilungsleiter gewählt. Er folgte Prof. Klaus Habermehl der seit 1994 die Geschicke der Abteilung leitete. Klaus Habermehl wurde als stellvertretender Abteilungsleiter gewählt.

In der Saison 2002/2003 löste Gerald Rühl Holger Claus ab, das gesteckte Ziel sollte der direkte Wiederaufstieg sein, aber in den ersten 5 Spielen wurde man Opfer seiner Überheblichkeit und ließ alle Punkte den gegnerischen Teams.

Mittlerweile hat man sich trotz einiger Tiefs gefangen und belegt einen 10. Platz.

Ob in den verbleibenden Spielen noch der Weg nach oben zeigt wird sich bereits in den Nachholspielen bei KSG Brandau und zu Hause gegen die SKG Bickenbach zeigen.

Nach den zwei Nachholspielen gegen Bickenbach und in Brandau die man beide verlor, war klar dass das mit einer direkten Rückkehr in die Bezirksliga diese Saison nicht's wird. Wie schon am Anfang der Runde waren diese 2 Niederlagen unnötig und so musste man noch einmal auch nach hinten schauen, aber durch eine dann doch spielerisch stärkere Rückrunde, konnte man sich am Ende sogar mit einem 8:1 Sieg beim TSV Nieder-Ramstadt noch auf den 7. Platz in der Abschlußtabelle, verbessern. Was wäre gewesen, wenn diese starken Schwankungen der Leistung etwas minimiert worden wären, ich denke das die Mannschaft durchaus das Zeig dazu gehabt hätte Vorne mitzuspielen. Jetzt liegt es am Team in der neuen Saison das zuletzt gezeigte Leistungspotential was in ihr steckt zu kompensieren und von Anfang an zu zeigen zu welcher Leistung man fähig ist, den nächstes Jahr feiern wir Jubiläum und was wäre da schöner als ein Aufstieg, vielleicht sogar mit beiden Teams, da die Zweite ab nächster Runde in der C-Liga um Meisterschaftsehren spielt.

Durchwachsen verlief die Runde 2004/2005 an denen auch die 2. Mannschaft zum ersten Mal um Meisterschaftsehren spielte. Man fand bei der 2. Mannschaft nie zu der gewohnten Leistung und kam am Ende über einen hinteren Mittelfeldplatz nicht hinaus.

Bei der 1. Mannschaft änderte sich das Bild des Teams, viele junge Spieler die früher mal bei der SGA Fußball spielten, kamen zurück. Man hielt sich besonders gegen die Spitzenteams recht wacker um aber gegen die vermeintlich Schwächeren die Punkte nicht einzufahren. Nach der Halbserie lag man nur 7 Punkte hinter der Spitze, die durch einen verkorksten Start ins Jahr 2005 vollends außer Reichweite war. Am Ende konnte man sich im gesicherten Mittelfeld etablieren.

Für die Saison 2005/2006 heißt es, das junge Team noch weiter zu festigen um so den geführten Weg weiter fortzuschreiben. Ein Trainingslager in Norwegen und hervorragende Ergebnisse gegen höherklassige Mannschaften beim Biercup in Ober-Roden zeigen die Qualität die die Mannschaft hat.

So lag man am Ende auf dem 2. Tabellenplatz hinter RW Darmstadt und stieg direkt in die Bezirksliga West auf. Auch die 2. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die Kreisklasse B.

 
 
 
 
 
 

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